Aufbau einer digitalen Fabrik

Für einen Automobilhersteller soll BeOne Hamburg ein Werk vollständig als virtuelles Fabriklayout abbilden, inklusive der Montagelinien mit Vormontagen und Zwischenlager. Ziel ist es, die digitale Fabrik als Basis für die Abbildung aller Prozesse und ihrer Abhängigkeiten darzustellen.

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Abbildung sämtlicher Bereiche

Integration der CAD-Daten

Die erfolgreiche Umsetzung des Projektes startete mit der Recherche und Kontrolle der CAD-Daten (Fahrzeuge/Modelle, Hallen-/Werkslayout, Betriebsmittel/Hersteller). Zudem erfolgte die 3D-Konstruktion von Betriebsmitteln gemäß der bestehenden Anforderungen des Automobilherstellers. Im Anschluss wurden schließlich die Daten im zentralen Produktdatenmanagementsystem aufbereitet.

Prozessstandardisierung und -optimierung

Im zweiten Projektabschnitt erfolgte die Implementierung und der Einsatz der digitalen Fabrik, um Prozesse zu standardisieren und zu optimieren. Dazu gehörte die Definition von Standards in der Montage und Logistik, der Einsatz von 3D-Prototypen zur Unterstützung bei virtuellen KVP-Workshops sowie die Optimierung der Arbeitsabläufe und Betriebsmittel anhand einer virtuellen Planung.

Die Ergebnisse

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    Digitale Fabrik als virtuelles 3D-Layout mit integrierten Hallen-, Produkt- und Prozessdaten
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    Gesteigerte 3D-Datenqualität (höherer Detailierungsgrad)
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    Kostenreduzierung durch 3D-Darstellung in KVP-Workshops
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    Gesteigerte Akzeptanz des Projekts "Digitale Fabrik (Werk als anerkanntes Best Practice im Konzern)

Optimierung und Simulation

Auf der Basis der 3D-Visualisierung werden komplexe Projekt jetzt vollständig simuliert. Anhand der digitalen Fabrik erfolgt die Analyse und Optimierung am Computer durch das Zusammenspiel von Gebäude, Fördertechnik, Produkt, Anlagentechnik, Logistik, Linienausstattung bis zum Mitarbeiter.

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